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Umfrage: 40 Prozent aller Free2Play-Spieler zahlen für In-Game-Extras

Wie das Marktanalyse-Unternehmen NPD Group in einer Studie herausgefunden haben will, finden sich unter zehn Spielern von Free2Play-Titel vier, die für zusätzliche Spielinhalte oder Features Geld bezahlen. Normalerweise würden derartige Zahlungen zudem im ersten Monat nach Spielstart getätigt, heißt es weiter.

Interessantes hat die Firma auch in Sachen Geschlechterverteilung zu berichten: Zwar ist die Wahrscheinlichkeit bei Frauen, einen Free2Play-Titel zu spielen, größer als bei Männern. Das vermeintlich starke Geschlecht neigt aber eher dazu, Geld in einen an sich kostenlosen Titel zu investieren.
"Ein Großteil der Kostenlos-Spieler, die sich dazu entscheiden, Geld in ein Spiel zu investieren, um ihre Spielerfahrung zu verbessern, machen dies innerhalb des ersten Monats. Beim Game-Design ist es also wichtig, Features in Betracht zu ziehen, die zu einem schnellen Einstieg in das Spiel führen", so Analystin Anita Frazier.
Wenig mit derartigen Modellen ansprechen würde man allerdings die Core-Gamer-Gruppe, so Frazier weiter:
"Männer und Menschen im Alter zwischen 18 und 34 werden traditionell als ein großer Teil der Core-Gamer-Zielgruppe angesehen, so dass es sehr wahrscheinlich ist, dass diese beiden Gruppen sich nicht so sehr zu Free2Play-Spielen hingezogen fühlen, weil die Gaming-Erfahrung dort anders ist, als das, was sie von anderen Spielen auf Konsolen, Handhelds und PCs kennen. Für diese Sorte Gamer bieten Free2Play-Titel eine Erfahrung, die sich mit dem Unterschied eines Snacks zu einer vollwertigen Mahzeit vergleichen ließe."
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[onlinewelten.com] · 23.04.2012 · 19:30 Uhr · 404 Views
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