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Ulmer Oberbürgermeister kritisiert Nokia für Standort-Schließung

Ulm (dpa) - Die geplante Schließung des Nokia-Standorts Ulm hat Oberbürgermeister Ivo Gönner scharf kritisiert. Das sei ein großer Fehler, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Wer am Markt punkten wolle, müsse neue Produkte entwickeln. Der Standort für Forschung und Entwicklung mit zuletzt 730 Mitarbeitern soll nach Angaben des kriselnden Unternehmens aus Finnland Ende September 2012 schließen. Weltweit will Nokia 10 000 Stellen streichen.

Telekommunikation / Internet / Reaktionen / Finnland
14.06.2012 · 12:25 Uhr
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