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Uigurische Separatisten sollen hinter Blutbad mit 33 Toten stecken

Peking (dpa) - Nach dem Blutbad mit 33 Toten in einem Bahnhof in der südchinesischen Stadt Kunming haben die Behörden uigurische Separatisten verantwortlich gemacht. Mindestens 29 Reisende kamen ums Leben, während die Polizei vier Angreifer erschoss, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Täter seien am Samstagmorgen mit Messern auf die Reisenden losgegangen. 113 Menschen seien verletzt worden. Es sei ein sorgfältig geplanter «terroristischer Anschlag» gewesen, berichteten die Behörden.

Terrorismus / China
02.03.2014 · 05:41 Uhr
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