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Überschwemmungen in China: Mindestens 38 Tote

Heftiger Regen hatte die Fluten verursacht: In Hunan zerstörten die Wassermassen  Hunderte von Häusern.

Peking (dpa) - In China sind bei Überschwemmungen mindestens 38 Menschen ums Leben gekommen, Zehntausende mussten ihre Häuser verlassen.

Zahlreiche Bewohner wurden noch vermisst, wie staatliche Medien am Freitag meldeten. In der Provinz Hunan starben 18 Menschen, in der Nachbarprovinz Hubei waren es mindestens 20 Tote, wie die Nachrichtenagentur China News Service meldete.

Heftige Regenfälle hatten die Fluten verursacht. In Hunan zerstörten die Wassermassen 1400 Häuser. 1,4 Millionen Menschen waren laut China News Service betroffen. In manchen Region von Hubei waren Strom- und Telefonleitungen unterbrochen.

Wetter / Unwetter / China
10.06.2011 · 11:24 Uhr
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