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Überhitzte Züge: Bundespolizei ermittelt

Berlin (dpa) - Wegen des Hitzeschocks in drei ICE-Zügen nach ausgefallenen Klimaanlagen ermittelt jetzt die Bundespolizei gegen die Deutsche Bahn. Sie überprüften den Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung und der unterlassenen Hilfeleistung durch das Zugpersonal. Am Hauptbahnhof in Bielefeld war gestern ein ICE aus Berlin gestoppt worden, nachdem sich die Situation in dem überhitzten Zug dramatisch zugespitzt hatte. Mehrere Schüler und ältere Menschen erlitten einen Hitzekollaps und lagen dehydriert in den Gängen. Bahnchef Rüdiger Grube entschuldigte sich.
Wetter / Hitze / Bahn
11.07.2010 · 20:00 Uhr
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