Genf (dpa) - Die fünf UN-Vetomächte und mehrere Nahost-Staaten haben sich auf einen Fahrplan für einen politischen Übergangsprozess in Syrien verständigt. In Damaskus soll eine Übergangsregierung aus Vertretern des bisherigen Regimes und der Opposition gebildet werden. Das ist das Ergebnis einer Syrienkonferenz in Genf. Allerdings wird nicht ausdrücklich ausgeschlossen, dass auch Machthaber Baschar al-Assad Mitglied der Übergangsregierung sein kann. Die UN-Vetomächte sind die USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und China.