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Über 50 Menschen durch Schlammlawinen in Brasilien getötet

Rio de Janeiro (dts) - Im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro sind mindestens 52 Menschen durch Überschwemmungen und Schlammlawinen ums Leben gekommen. Wie lokale Medien berichten, löste sich auf der Touristeninsel Ilha Grande ein Hang und begrub das Luxushotel "Sankay" und drei Häuser unter sich. Dabei kamen mindestens 22 Menschen ums Leben. Der Vizegouverneur des Bundesstaates, Luiz Fernando Pezão befürchtet eine steigende Opferzahl. "Es ist ein Horrorszenario", so Pezão gegenüber dem Radiosender CBN. Nach dreitägigen Regenfällen waren vor allem auch die Elendsviertel im Norden und Westen von Rio de Janeiro von Überflutungen und Erdrutschen schwer betroffen.
Brasilien / Natur / Katastrophe / Überschwemmung
02.01.2010 · 10:01 Uhr
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