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Über 100 Tote bei Auseinandersetzungen in Darfur befürchtet

Khartum (dts) - In der sudanesischen Unruheprovinz Darfur sind im Verlauf der vergangenen Woche möglicherweise 140 bis 400 Zivilisten bei Kämpfen zwischen der Armee und Rebellen ums Leben gekommen. Das berichten lokale Medien unter Berufung auf eine ungenannte Quelle bei den Vereinten Nationen (UN). Ein Sprecher der Armee dementierte die Berichte. Erst letzten Mittwoch hatte der sudanesische Präsident Omar Hassan al-Bashir den Bürgerkrieg für beendet erklärte und die Freilassung von 57 Rebellen bekannt gegeben.
Sudan / Militär
01.03.2010 · 14:35 Uhr
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