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UBS verliert Milliarden durch unerlaubte Geschäfte

Zürich (dpa) - Ein neuer Skandal erschüttert die UBS: Ein Wertpapierhändler soll der größten Schweizer Bank durch unerlaubte Geschäfte rund zwei Milliarden Dollar Verlust beschert haben. Die Polizei in der Londoner City nahm einen 31-Jährigen fest. Laut Finanzaufsicht arbeitete der Mann seit 2007 bei der UBS. Bei der Verlusthöhe von zwei Milliarden US-Dollar handele es sich um eine Schätzung, teilte die UBS mit. Kunden seien von dem Schaden nicht betroffen. Die Bank versuchte auch, ihre Mitarbeiter zu beruhigen.

Banken / Kriminalität / Schweiz
15.09.2011 · 18:22 Uhr
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