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U-Bahn-Pfusch: Neue Vorwürfe

Köln (dpa) - In Köln gibt es schon wieder neue Pfusch-Vorwürfe beim U-Bahn-Bau: Nach Zeitungsberichten wurden bei der Herstellung der unterirdischen Wände nicht nur die meisten stabilisierenden Eisenbügel weggelassen, sondern auch zu wenig Beton eingefüllt. Das gelte ausgerechnet für ein Wandteil in der Baugrube vor dem eingestürzten Stadtarchiv, berichten der «Kölner Stadt-Anzeiger» und die «Kölnische Rundschau». Das Betonierungsprotokoll sei gefälscht worden.
Notfälle / Archive
13.02.2010 · 12:56 Uhr
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