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«Tunnel zur Hölle»: Schlagzeilen im Ausland

Berlin (dpa) - Die Loveparade bestimmte am Sonntag auch die Schlagzeilen im Ausland. Viele Medien sehen die Organisatoren als Schuldige:

«Der Umzug der Liebe wurde zur Parade des Horrors.» («El Mundo», Spanien)

«Sie kamen aus Liebe und wurden zu Tode gequetscht.» («Jediot Achronot», Israel)

«Liebesparade wird zur Todesparade: Mindestens 19 Menschen sterben beim Festival gegen Hass und Zwietracht in Duisburg.» («Argumenty i Fakty», Russland)

«Totentanz in Duisburg: Nach der Tragödie im Tunnel werden in Deutschland Rufe nach einer Untersuchungskommission laut.» («News», Russland)

«Der Tunneleingang wurde zur Todesfalle. Eine Feier dieser Größenordnung ist für eine Stadt mit weniger als einer halben Million Einwohnern wie Duisburg eine organisatorische Herausforderung. Der Ansturm war doppelt so groß wie die Einwohnerzahl.» («El País», Spanien)

«Die Katastrophe war abzusehen, denn die Veranstalter ließen viel zu viele Menschen hereinkommen. Der Bahnhof in Duisburg war viel zu klein für so ein Riesenereignis wie die Loveparade.» («Ekstra Bladet», Dänemark)

«Tunnel zur Hölle: Massaker von Jugendlichen bei der Loveparade von Duisburg.» («La Repubblica», Italien)

«Tragödie im Tunnel bei der Techno-Parade, doch für 1,4 Millionen geht das Fest weiter. Deutschland, Blutbad der Musik». («La Stampa», Italien)

Notfälle / Loveparade
25.07.2010 · 22:54 Uhr
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