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Türkische Gemeinde für Erfassung muslimfeindlicher Straftaten

Berlin (dpa) - Die Türkische Gemeinde in Deutschland fordert die separate Erfassung muslimfeindlicher Straftaten. Muslime würden zunehmend angefeindet. Hass-Mails mit Drohungen und Beleidigungen, die teils strafrechtlich relevant seien, würden allerdings nicht als muslimfeindliche Straftaten statistisch erfasst. Das kritisiert der Gemeinde-Vorsitzende Kenan Kolat in der «Frankfurter Rundschau». Die Schreiber solcher Drohungen fühlten sich anscheinend sicher, sie unterzeichnen nicht selten mit vollem Namen.

Kriminalität / Extremismus
25.11.2010 · 02:46 Uhr
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