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Trotz Todesfalls: Rodel-Rennen finden statt

Whistler (dpa) - Die olympischen Rodel-Rennen sollen trotz des tödlichen Unfalls des Georgiers Nodar Kumaritaschwili stattfinden. Dies entschied die Jury des Rodel-Weltverbandes FIL. Die Männer- Rennen werden allerdings vom Damen-Start beginnen und damit kürzer sein als geplant. Als neue Sicherheitsmaßnahmen wurden im Zielbereich, in dem der 21-jährige Kumaritaschwili aus der Bahn katapultiert worden war, zudem die Banden erhöht.
Olympia / Vancouver / Rodeln / Unfälle
13.02.2010 · 18:43 Uhr
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