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Trotz Todesfalls: Georgier wollen bei Olympia starten

Vancouver (dpa) - Die georgische Olympia-Mannschaft will trotz des Todesfalls ihres Teamkollegen in Vancouver an den Start gehen. Das teilte der Sportminister des Landes mit. Das Team wolle seine Auftritte bei den Spielen in Kanada dem gestorbenen Kollegen widmen. Der junge Rodler Nodar Kumaritaschwili war beim Training gestürzt und gegen einen Stahlträger geprallt. Sportler und Funktionäre reagierten geschockt. Jetzt werden Konsequenzen geprüft. Die Olympischen Winterspiele in Vancouver werden in dieser Nacht eröffnet.
Olympia / Vancouver / Rodeln / Unfälle / Georgien
13.02.2010 · 02:00 Uhr
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