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Trotz Ölkatastrophe: Halliburton sieht Boom bei Tiefseebohrungen

Houston (dpa) - Als ob nichts gewesen wäre: Der Öl- und Gasfeld- Dienstleister und -Ausrüster Halliburton sieht trotz der schlimmsten Ölpest in der US-Geschichte einen Boom bei Tiefseebohrungen. Die Vorfälle im Golf von Mexiko hätten die Begeisterung für vermehrte Tiefsee-Aktivitäten nicht gedämpft, sagte Konzernchef Dave Lesar. Halliburton selbst hatte an dem Bohrloch mitgearbeitet, aus dem seit drei Monaten Öl ins Meer austritt. Dort gibt es neue Probleme durch ein neues Leck in der Nähe des Bohrlochs am Meeresgrund. Das Bohrloch war zuletzt mit einem Zylinder abgedichtet worden.
Energie / USA
19.07.2010 · 17:15 Uhr
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