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Trotz negativem Test: Sprossen bleiben unter EHEC-Verdacht

Hannover (dpa) - Trotz erster negativer Laborergebnisse bleiben Sprossen im Verdacht, die EHEC-Epidemie mit bisher mehr als 20 Toten ausgelöst zu haben. Ein Gärtnerhof aus Bienenbüttel im Kreis Uelzen war wegen seiner Lieferwege als Ausgangspunkt des aggressiven Darmkeims ins Visier geraten. Man halte an dem Verdacht fest, hieß es aus dem niedersächsischen Verbraucherministerium. Die Kausalkette sei wasserdicht und plausibel. Inzwischen hätten sich auch EHEC-Patienten gemeldet, die sich erinnerten, Salat mit Sprossen gegessen zu haben.

Gesundheit / Infektionen
06.06.2011 · 17:36 Uhr
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