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Trotz Berlusconis Rückzug bleiben Finanzmärkte nervös

Rom (dpa) - Trotz des angekündigten Rückzugs von Italiens Premier Silvio Berlusconi bleiben die Finanzmärkte nervös. Aktienmärkte und Eurokurs fielen ins Minus, der Anleihemarkt verlangt von Rom so hohe Zinsen wie noch nie. Die Turiner Zeitung «La Stampa» hatte Berlusconi mit den Worten zitiert, er werde bei möglichen Neuwahlen Anfang Februar nicht mehr kandidieren. Die gestrige Abstimmung über den Rechenschaftsbericht seiner Koalitionsregierung hatte gezeigt, dass Berlusconi keine Mehrheit mehr im Parlament hat.

EU / Finanzen / Italien
09.11.2011 · 14:37 Uhr
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