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«Troika» setzt Kontrollen in Athen fort

Athen (dpa) - Das pleitebedrohte Griechenland muss sich abermals in die Bücher schauen lassen. Experten der «Troika» aus EU, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds beginnen heute die ersten Prüfungen der Vorbereitungen für das neue Hilfsprogramm in Höhe von 130 Milliarden Euro. Am 12. Dezember werden auch die Chefs der drei Institutionen in Athen erwartet, berichtet die griechische Presse. Diesmal geht es nicht nur um Kontrollen. Es werden auch Gespräche darüber geführt, wie weit die die Verhandlungen über den freiwilligen 50-prozentigen Schuldenschnitt gediehen sind.

EU / Finanzen / Griechenland
05.12.2011 · 12:50 Uhr
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