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Trichet: Krise der Eurozone erreicht «systemische Dimension»

Brüssel (dpa) - Die Krise der Eurozone hat nach Einschätzung von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet eine «systemische Dimension» erreicht. Alle Autoritäten müssten gemeinsam entschlossen handeln, um die Stabilität der Finanzmärkte zu sichern, sagte Jean-Claude Trichet vor dem EU-Parlament. Weitere Verzögerungen würden die Lage verschlimmern. Die Staatsschuldenkrise habe von kleineren Ländern auf größere Länder übergegriffen. Die Situation sei eine Herausforderung. Durch die Krise werde das gesamte Finanzsystem gefährdet.

EU / Finanzen / Trichet
11.10.2011 · 11:24 Uhr
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