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Trauriger Rekord in Chile: Kumpel 26 Tage eingeschlossen

Santiago de Chile (dpa) - Die 33 in einer chilenischen Kupfer- und Goldmine verschütteten Bergarbeiter haben einen traurigen Rekord aufgestellt: Sie sind seit 26 Tagen eingeschlossen und damit länger als bei allen anderen bekannten Grubenunglücken der neueren Geschichte. Bisher galten drei chinesische Bergleute als «Rekordhalter». Sie mussten 25 Tage unter der Erde ausharren. Die Leidenszeit der in Chile Eingeschlossenen ist aber noch lange nicht zu Ende. Bis sie wieder das Licht der Sonne erblicken, könnten noch bis zu vier Monate vergehen.

Notfälle / Chile
01.09.2010 · 05:41 Uhr
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