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Trauer ohne Pathos und Politik: Amerika gedenkt des 11. Septembers

New York (dpa) - Mit bewegenden Feiern haben die USA der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht. Höhepunkt war eine Zeremonie am Ground Zero in New York. Sechs Schweigeminuten markierten die grauenvollsten Augenblicke der Terrorangriffe vor zehn Jahren. Im Zentrum der Feiern standen die Hinterbliebenen - nicht die Politik. Präsident Barack Obama verlas lediglich einen Psalm. Es war eine «stille Trauer» ohne falsches Pathos. Die Hinterbliebenen selbst verlasen die Namen der 2977 Toten. Häufig sprachen die Trauernden mit gebrochener Stimme, wischten sich Tränen aus dem Gesicht.

Terrorismus / 11.September / USA
12.09.2011 · 00:54 Uhr
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