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Transrapid-Fahrdienstleiter geben alles zu

Osnabrück (dpa) - Im Prozess um die tödliche Transrapid- Katastrophe von 2006 haben zwei Fahrdienstleiter ihr Fehlverhalten eingeräumt. Einer der Angeklagten bat zum Prozessstart vor dem Osnabrücker Landgericht um Entschuldigung und Vergebung. Die beiden Männer hatten die Startfreigabe für den Hochgeschwindigkeitszug auf der Teststrecke in Lathen erteilt. Dabei vergaßen sie einen Werkstattwagen auf der Strecke. Wenige Sekunden später raste der Transrapid mit Tempo 170 auf das Hindernis. Bei dem Unglück starben 23 Menschen, 11 wurden verletzt.

Prozesse / Transrapid
03.03.2011 · 11:45 Uhr
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