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Toyota-Pannenserie: Fahrer hatten häufig Schuld

Washington (dpa) - Erste Untersuchungsergebnisse zur Pannenserie bei Toyota haben den japanischen Autobauer entlastet. Demnach sind viele Fahrer in schwierigen Situationen aufs Gas statt auf die Bremse gestiegen. Technische Defekte waren die Ausnahme. Das berichtet das «Wall Street Journal». Bislang sei nur in einem Fall sicher, dass eine rutschende Fußmatte zum Unfall geführt habe. Insgesamt untersuchen die US-Behörden 75 schwere Unfälle, bei denen 93 Menschen starben. Toyoto rief weltweit mehr als acht Millionen Autos zurück und erlitt einen massiven Imageschaden.
Auto / USA / Japan
13.07.2010 · 21:50 Uhr
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