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Toyota-Pannen sollen mehr Menschenleben gekostet haben

Washington (dpa) - Die Pannenserie bei Toyota hat möglicherweise noch schlimmere Folgen gehabt als bislang gedacht. Neueste Daten der US-Behörde für Verkehrssicherheit bringen inzwischen 52 Todesopfer mit dem ungewollten Beschleunigen in Verbindung. Bislang war von 34 Toten die Rede. Weltweit ruft Toyota 8,5 Millionen Autos wegen klemmender Gaspedale, rutschender Fußmatten und zeitweise aussetzender Bremsen zurück. Der US-Markt ist besonders stark betroffen.
Auto / USA / Japan
02.03.2010 · 18:45 Uhr
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