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Totes Rennen bei US-Vorwahlen in Iowa

Des Moines (dpa) - Totes Rennen bei den ersten Republikaner-Vorwahlen im US-Bundesstaat Iowa: Nach mehr als 90 Prozent der ausgezählten Stimmen lieferten sich gleich drei Bewerber praktisch ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach Angaben mehrerer TV-Sender kamen der frühere Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und der Ex-Senator von Pennsylvania, Rick Santorum, auf jeweils 25 Prozent der Stimmen. Der Kongressabgeordnete Ron Paul erhielt demnach 21 Prozent. Daher ist noch völlig offen, wer im November gegen Präsident Barack Obama antreten wird.

Wahlen / USA
04.01.2012 · 06:34 Uhr
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