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Toter US-Forscher hatte Pestbakterien im Blut

Chicago (dpa) - Ein US-Wissenschaftler ist womöglich an einer Pest-Infektion gestorben. Der Experte hatte sich mit einem abgeschwächten Stamm von Pestbakterien beschäftigt, teilte die Universität von Chicago mit. Lokalen Medien wie der «Chicago Sun Times» zufolge handelt es sich um einen 60-jährigen Molekulargenetiker. Er war bereits vor einer Woche gestorben. Bei einer ersten Autopsie wurde keine eindeutige Todesursache festgestellt, allerdings wurden Pestbakterien im Blut nachgewiesen.
Wissenschaft / Medizin / USA
20.09.2009 · 19:06 Uhr
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