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Tote und Verletzte bei Anschlägen in Jakarta

Jakarta (dpa) - Zwei Selbstmordattentäter haben sich in Luxushotels in Jakarta in die Luft gesprengt und dabei neun Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 40 wurden bei den Anschlägen zum Teil schwer verletzt. Experten verdächtigen muslimische Terroristen der einheimischen Jemaah Islamiyah, die Indonesien vor Jahren mit einer Terrorwelle überzogen haben. Der neue indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono, die USA, die EU und die Islam-Konferenz verurteilten die Anschläge.
Terrorismus / Indonesien
17.07.2009 · 18:59 Uhr
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