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Tote im See und ICE-Notstopp - ein Familiendrama

Erlabrunn (dpa) - Eine zerstückelte Frauenleiche in einem See bei Würzburg und ein Selbstmörder auf einer naheliegenden Bahnstrecke: Was die Polizei zunächst für zwei Fälle hielt, entpuppte sich als ein Familiendrama. Mittlerweile sieht es so aus, als ob der 30-jährige Mann seine Ehefrau erstochen, zerstückelt und in den Badesee geworfen hat. Als Medien über die Frauenleiche berichten, ist er in der Nähe vor einen ICE gesprungen. 600 Bahnreisende mussten danach stundenlang in einem Tunnel ausharren, in dem der Zug nach der Notbremsung zum Stehen kam. Das Paar hinterlässt ein achtjähriges Kind.

Notfälle / Kriminalität
05.10.2010 · 16:48 Uhr
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