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Tote im Irak: Attentäter mit Down-Syndrom

Bagdad (dpa) - Perfide Strategie: Terroristen im Irak schicken jetzt auch Menschen mit Down-Syndrom als Selbstmordattentäter in den Tod. Südwestlich von Bagdad starben 36 Soldaten und Bürgerwehr- Kämpfer, als während der Auszahlung ihres Solds die Sprengstoffgürtel von zwei geistig behinderten Männern explodierten. Nach ersten Angaben der Polizei zündeten die Männer ihre Sprengsätze selbst. Die Männer mit Down-Syndrom hatten sich unter die Bürgerwehr-Angehörigen gemischt. 28 Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Blutige Anschläge wurden auch aus anderen Landesteilen gemeldet.
Konflikte / Irak
18.07.2010 · 16:06 Uhr
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