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Tote Bundeswehrsoldaten werden in die Heimat geflogen

Kabul (dpa) - Die Leichen der beiden bei einem Taliban-Anschlag in Nordafghanistan getöteten Bundeswehrsoldaten sollen heute in die Heimat geflogen werden. Eine bei dem Anschlag mit insgesamt sieben Toten verletzte deutsche Soldatin befindet sich noch in Lebensgefahr. Vier weitere Soldaten hatten Verletzungen erlitten, darunter auch der deutsche Isaf-Regionalkommandeur für Nordafghanistan, Generalmajor Markus Kneip. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, ist spontan an den Hindukusch gereist, um sich ein Bild der Lage machen, berichtet Spiegel Online.

Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
30.05.2011 · 07:25 Uhr
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