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Tote bei schweren Unwettern auf Madeira

Funchal (dpa) - Mindestens 25 Menschen sind bei schweren Unwettern auf Madeira ums Leben gekommen. Etwa 60 seien verletzt worden, heißt es von der Regionalregierung der portugiesischen Insel. Mehrere Menschen werden noch vermisst. Stundenlang hatte es auf der beliebten Urlaubsinsel geregnet. Die Wassermassen spülten Autos ins Meer, zerstörten mehrere Brücken und rissen Bäume um. Auch Erdrutsche gingen nieder. Sturmböen erreichten mancherorts Geschwindigkeiten von 100 Stundenkilometern.
Wetter / Unwetter / Portugal
20.02.2010 · 23:30 Uhr
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