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Total ratlos im Kampf gegen Gasleck in der Nordsee

London (dpa) - Weiter strömt gefährliches Gas in die Nordsee. Die Explosionsgefahr ist groß. Doch Ratlosigkeit herrscht im Kampf dagegen. Mehrere Tage nach Bekanntwerden eines Lecks an der Förderplattform «Elgin» des französischen Energiekonzerns Total in der Nordsee vor Schottland ist eine Lösung nicht in Sicht. Inzwischen gelang es laut Total, das Leck zu lokalisieren. Es soll 4000 Meter unter dem Meeresgrund liegen. Umweltschützer gehen davon aus, dass das austretende Gasgemisch giftige Schwefelverbindungen enthält. Der Total-Konzern dementierte dies.

Energie / Umwelt / Großbritannien
28.03.2012 · 20:16 Uhr
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