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Tonga: Mehr Opfer nach Fährunglück als bisher angenommen

Nukuʻalofa (dts) - Bei dem Fährunglück vor der südpazifischen Inselgruppe Tonga gibt es offenbar mehr Opfer als bisher angenommen. Wie der britische Sender BBC berichtet, haben die tonganischen Behörden die Zahl der Vermissten inzwischen auf 62 erhöht. Zuvor war noch von knapp 20 vermissten Passagieren berichtet worden. Bei den Vermissten handelt es sich nach Angaben der Behörden zumeist um Frauen und Kinder, die unter Deck geschlafen hatten. Nach Aussage von Tongas Premierminister Feleti Sevele gebe es nur noch wenig Hoffnung, weitere Überlebende zu finden. Bisher wurden von den Rettungskräften zwei Leichen geborgen. 53 Menschen konnten lebend aus dem Meer gerettet werden. Unbestätigten Berichten zufolge sollen auch deutsche Staatsbürger auf der Fähre gewesen sein. Die Fähre war am Mittwoch auf dem Weg von Tongatapu zur Inselgruppe Nomuka aus bisher ungeklärter Ursache gesunken.
Tonga / Schiffsverkehr / Unglück
07.08.2009 · 08:20 Uhr
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