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Tollwut-Panik in Moskau

Moskau (dpa) - Tollwut-Panik in Moskau: 41 Menschen sind in der russischen Hauptstadt von einem tollwütigen Hund attackiert worden. Sie werden jetzt gegen die tödliche Krankheit geimpft. Bisher soll sie bei niemandem ausgebrochen sein. In Teilen Moskaus wurde wegen der Tollwut-Gefahr damit begonnen, verwilderte Hunde einzufangen. Die Tierschutzorganisation WWF warnte vor einer Massentötung der Tiere. Auf Moskaus Straßen leben zehntausende verwilderte Hunde, darunter zahlreiche Kampfhunde.
Tiere / Gesundheit / Russland
28.12.2009 · 15:16 Uhr
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