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Tokio prüft Notmaßnahmen gegen Atomlecks in Fukushima

Tokio (dpa) - Die japanische Regierung erwägt Notmaßnahmen, um den Austritt von Radioaktivität aus dem schwer beschädigten Atomkraftwerk Fukushima zu stoppen. Überlegt wird, die Reaktoren mit Spezialgewebe abzudecken. Das sagte Regierungssprecher Yukio Edano nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo. Um was für eine Art von Spezialgewebe es sich handeln könnte, erläuterte er nicht. Die Lage in allen sechs Reaktoren im havarierten Atomkraftwerk Fukushima hat sich nach Einschätzung des Betreibers Tepco verbessert. Trotzdem seien die Reaktorblöcke 1 bis 4 weiter noch nicht unter Kontrolle, so Tepco.

Erdbeben / Atom / Japan
30.03.2011 · 11:32 Uhr
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