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Tödliche Schüsse in Praxis - Schütze wohl psychisch krank

Kaiserslautern (dpa) - Der Todesschütze aus der Arztpraxis in der Pfalz war nach Erkenntnissen der Ermittler psychisch krank. Der 78-jährige Rentner, der in Weilerbach zwei Ärzte in ihrer Praxis erschoss und sich danach das Leben nahm, litt offenbar unter Verfolgswahn. Das sagte der Leitende Oberstaatsanwalt in Kaiserslautern. Er hatte zuvor Nachbarn beschuldigt, «ihn durch Geräte zu bestrahlen». In seinem Haus hortete er Waffen und sicherte das Gebäude mit einer Stromfalle vor Eindringlingen. Die Ärzte, die er tötete, hatten ihn zuvor wegen einer Krebserkrankung behandelt.

Kriminalität
06.03.2012 · 12:37 Uhr
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