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Todessturz bei Roskilde-Festival noch ungeklärt

Roskilde (dpa) - Die dänische Polizei ermittelt weiter zu den Hintergründen des mysteriösen Todes einer Berlinerin beim Roskilde-Rockfestival. Die 35-Jährige war gestern nackt vom Turm einer Schwebebahn aus 30 Metern Höhe in die Tiefe gestürzt. Die Behörden gehen derzeit von einem «tragischen Unglücksfall» aus. Die Veranstalter des Festivals teilten mit, es seien keine Sicherheitsvorschriften verletzt worden. Alle Benutzer der Schwebebahn hätten mehrere Kontrollen passieren müssen. Besucher unter offensichtlichem Drogeneinfluss seien abgewiesen worden.

Musik / Pop / Festivals / Dänemark
04.07.2011 · 09:49 Uhr
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