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Todesschütze war aggressiv und gereizt

München (dpa) - Der Todesschütze von Dachau ist in dem gegen ihn geführten Verfahren als «verbal aggressiv, unruhig und gereizt» aufgefallen. Es konnte sich aber keiner vorstellen, dass er tätlich aggressiv werde. Dafür gab es keine Anhaltspunkte, sagte Thomas Dickert, Ministerialdirigent im Justizministerium. Nach Angaben von Justizministerin Beate Merk handelte es sich um ein Routineverfahren. Gegen den Speditionsbesitzer sei vorher noch nie ein Strafverfahren geführt worden, sagte Dickert. Gestern hatte der 54-Jährige im Amtsgericht Dachau einen 31 Jahre alten Staatsanwalt erschossen.

Kriminalität / Justiz
12.01.2012 · 15:07 Uhr
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