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Todesschütze im Holocaust-Museum hatte Kinderpornos

Washington (dts) - Der Mann, der im Holocaust-Museum in Washington einen Wachmann erschossen hatte, hatte offenbar Kinderpornos auf seinem Computer. Wie der US-Nachrichtensender CNN berichtet, fand das FBI die Pornos bei einer Hausdurchsuchung. Der 88-Jährige, von dem mehrere rassistische und antisemitische Texte im Internet kursieren, war am 10. Juni in das Holocaust-Museum in Washington gestürmt und hat dort einen afroamerikanischen Sicherheitsmann erschossen. Der des Mordes angeklagte Schütze befindet sich derzeit in medizinischer Behandlung, nachdem andere Sicherheitskräfte ihm ins Gesicht geschossen hatten. Die Polizei konnte außerdem 35 Patronen für das benutzte Gewehr sowie mehrere andere Waffen und ein Testament sicherstellen.
USA / Holocaust-Museum / Schießerei / Kinderpornographie
19.06.2009 · 13:05 Uhr
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