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Todesflug AF 447: Justiz präsentiert Angehörigen ihre Schlüsse

Paris (dpa) - Die 228 Menschen an Bord des Air France-Todesflugs AF 447 von Rio nach Paris am Pfingstmontag 2009 haben den Absturz nach Erkenntnissen der Justiz bis zum Aufprall kaum mitbekommen. Das geht nach Angaben von Opfer-Angehörigen aus zwei Gutachten hervor, deren Fazit die zuständige Ermittlungsrichterin vorstellte. Es würden aber Fragen nach der Verantwortung von Airbus und Air France aufgeworfen. Staatliche Ermittler hatten zuvor gefolgert, dass die Crew mit einer theoretisch beherrschbaren Situation überfordert war, nachdem die Geschwindigkeitsmesser vereist waren.

Luftverkehr / Unfälle / Frankreich / Brasilien
10.07.2012 · 21:22 Uhr
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