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Todes-Tornados in den USA fordern immer mehr Opfer

Washington (dpa) - Bei Tornados im Süden der USA sind mindestens 67 Menschen ums Leben gekommen. Allein im US-Staat Alabama gab es mindestens 50 Tote. Das meldeten US-Medien. In anderen Bundesstaaten seien mehr als ein Dutzend Opfer zu beklagen. Ein Fernseh-Meteorologe sagte, Gebäude in der Stadt Tuscaloosa seien einfach verschwunden. Das Schicksal ihrer Bewohner sei ungewiss. Bis Mitternacht seien mindestens 138 Tornados über die ebenfalls hart getroffenen Bundesstaaten Tennessee und Mississippi hinweggefegt, hieß es. US-Präsident Barack Obama ordnete sofortige Hilfe für Alabama an.

Unwetter / USA
28.04.2011 · 08:45 Uhr
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