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Tod einer Lehrerin für Verteidigung kein Mord

Bremen (dpa) - Mehr als 20 Mal hat er auf seine Lehrerin eingestochen: Die Verteidigung sieht darin aber keinen Mord. Sie forderte im Prozess gegen den 21-Jährigen vor dem Bremer Landgericht zehn Jahre Haft und Unterbringung in einer Psychiatrie. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen Mordes eine Haftstraße von 15 Jahren und ebenfalls eine Einweisung gefordert. Die Lehrerin unterrichtete an dem Gymnasium, das der junge Mann ohne Abitur verlassen hatte. Der Schüler hatte ihr lange nachspioniert, im Winter erstach er sie auf der Straße. Nach Ansicht der Gutachter war er vermindert schuldfähig.

Prozesse / Kriminalität
20.08.2010 · 12:58 Uhr
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