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Timoschenko will in Berliner Charité verlegt werden

Kiew (dpa) - Nach der Untersuchung durch Ärzte der Berliner Charité fordert die in Haft erkrankte ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko eine Behandlung in der deutschen Hauptstadt. Eine Behandlung im Straflager lehne die Oppositionsführerin ab, teilte der Staatliche Gefängnisdienst der Ex-Sowjetrepublik mit. Dass die Regierung einer Inhaftierten die Ausreise ins Ausland erlaubt, halten Experten jedoch für unwahrscheinlich. Die in einem umstrittenen Prozess wegen Amtsmissbrauchs zu sieben Jahren Straflager verurteilte Timoschenko habe Blutdruck- und Temperaturmessungen durch ukrainische Ärzte verweigert, hieß es in einer Mitteilung.

Justiz / Timoschenko / Ukraine / Deutschland
13.03.2012 · 15:53 Uhr
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