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Timoschenko lässt sich doch behandeln

Kiew (dpa) - Die in Haft erkrankte ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko lässt sich wieder medizinisch behandeln. Allerdings bezweifelt der Chef der Berliner Charité, Karl Max Einhäupl, dass eine angemessene Behandlung in der Ukraine möglich ist. Timoschenko hatte die Therapie im Krankenhaus aus Protest gegen die Veröffentlichung ihres Pflegeplans abgebrochen. Der Neurologe Lutz Harms von der Charité habe die Oppositionsführerin überzeugt, die Therapie fortzusetzen, teilte das Gesundheitsministerium in Kiew mit. Der Neurologe sollte heute nach Berlin zurückkehren.

Justiz / Timoschenko / Ukraine
17.05.2012 · 17:59 Uhr
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