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Tierdrama: Kaum Hoffnung für gestrandete Wale

GrindwaleGroßansicht

Wellington (dpa) - In einer abgelegenen Bucht im Norden der neuseeländischen Südinsel sind mehr als 60 Grindwale gestrandet. 31 Meeressäuger verendeten, weitere 34 saßen am Morgen noch in etwa eineinhalb Meter tiefem Wasser fest, teilte das Umweltministerium mit.

«Wir können sie nur beobachten», sagte der für die Region zuständige Wildhüter, John Mason, der Zeitung «Nelson Mail». «Ich bin nicht sehr optimistisch, dass sie es wieder auf das Meer hinaus schaffen.»

Die bis zu fünf Meter langen Tiere sitzen rund zwei bis drei Kilometer vor dem Strand der Golden-Bucht fest. Unter ihnen sind auch Jungtiere. Das Wasser läuft dort bei Ebbe sehr schnell ab und kommt bei Flut auch gefährlich schnell wieder zurück. Deshalb können Helfer nicht zu den Tieren vordringen.

Tiere / Neuseeland
15.11.2011 · 08:28 Uhr
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