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Tibetischer Mönch stirbt nach Selbstverbrennung

Peking (dpa) - Ein 18 Jahre alter tibetischer Mönch hat sich in der südwestchinesischen Provinz Sichuan nach Angaben von Exiltibetern und Menschenrechtlern selbst verbrannt. Wie die Aktionsgruppe International Campaign for Tibet berichtete, verhinderten Hunderte von Mönche und andere Tibeter, dass sich die Polizei der Leiche des buddhistischen Mönchs bemächtigte. Der 18-Jährige hatte sich aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über Tibet angezündet. In den vergangenen Monaten ist es zu etwa zwei Dutzende solcher Proteste in von Tibetern bewohnten Gebieten Chinas gekommen.

Unruhen / China / Tibet
20.02.2012 · 06:22 Uhr
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