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ThyssenKrupp bedauert Absage von Wulff-Besuch

Essen (dpa) - Deutschlands größter Stahlkonzern ThyssenKrupp hat bedauert, dass Bundespräsident Christian Wulff seinen geplanten Besuch in einem Stahlwerk in Brasilien abgesagt hat. Entsprechend äußerte sich ein Konzernsprecher in Essen. Wulff hatte die letzte Station seiner Lateinamerika-Reise überraschend gestrichen. Er begründete dies mit den «kurzfristig angekündigten umfangreichen Umstrukturierungen im Konzern». ThyssenKrupp will sich weltweit von rund 35 000 Mitarbeitern trennen. Nach dpa-Informationen sagte Wulff den Besuch auch deshalb ab, weil der Konzern ihn nicht vorab über die einschneidenden Maßnahmen informiert hatte.

International / Bundespräsident / Lateinamerika
07.05.2011 · 10:06 Uhr
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