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Thüringen durchforstet Polizeiakten auf Straftaten von Rechten

Erfurt (dpa) - Thüringens Polizei hat tausende Ermittlungsakten der vergangenen Jahre auf Straftaten von Rechtsextremisten und möglichen Unterstützern des Neonazi-Terrortrios untersucht. Gesucht worden sei nach mehr als 300 Namen, darunter vor allem Mitgliedern des rechtsextremen Thüringer Heimatschutzes. Das sagte Innenminister Jörg Geibert in Erfurt. Das Material werde den Untersuchungsausschüssen von Bundestag und Landtag zur Verfügung gestellt. Das Neonazi-Terrortrio soll für zehn Morde verantwortlich sein.

Extremismus / Kriminalität
10.08.2012 · 14:55 Uhr
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