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Thomas D: Grand Prix in Baku nicht zwanghaft politisieren

Baku (dpa) - Der Hip-Hopper Thomas D hat sich beim Eurovision Song Contest in Baku gegen eine zwanghafte Politisierung des Wettbewerbs ausgesprochen. Ein Künstler solle selber entscheiden, ob er ein politischer Musiker ist oder nicht, sagte der 43-Jährige der dpa in der aserbaidschanischen Hauptstadt. Thomas D begleitet den Sänger Roman Lob, der beim ESC-Finale am Samstag mit der Ballade «Standing Still» auf Startnummer 20 von 26 antritt. Bürgerrechtler sprechen von Dutzenden Menschen, die unter Polizeigewalt zwangsenteignet worden seien, um Platz für Neubauten für den ESC zu schaffen.

Medien / Fernsehen / Musik / Leute / Aserbaidschan
21.05.2012 · 12:04 Uhr
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