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«The Guardian»: Gehackte Mails stellen Assad-Familie bloß

London (dpa) - Die britische Tageszeitung «The Guardian» verfügt nach eigenen Angaben über mehr als 3000 gehackte E-Mails aus den Postfächern des syrischen Machthabers Assad und seiner Frau. Daraus geht laut Zeitung hervor, wie der Diktator agiere oder auch wie die «First Family» weiter im Luxus schwelge. Assads Frau Asma soll laut Mails Kerzenhalter, Tische und Kronleuchter für mehr als 12 000 Euro übers Internet aus Paris bestellt haben. Trotz genauester Prüfung habe sich die Authentizität der E-Mails nicht mit endgültiger Sicherheit verifizieren lassen, schreibt der «Guardian».

Proteste / Syrien / Großbritannien
14.03.2012 · 23:49 Uhr
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